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Odenkirchen führt Gespräch mit der Bundestagsabgeordneten Mechthild Heil Beantragte Bundesmittel für das geplante TWIN war Thema – Kurzfristiges Treffen hat stattgefunden

Mechthild Heil und Detlef Odenkirchen im Gespräch über die Fördermittel des Bundes für den zukünftigen Bau des Schwimmbades TWIN in Bad Neuenahr.

Der CDU-Ortsverband Bad Neuenahr hatte unmittelbar nach der Meldung der Stadtverwaltung, - das TWIN wird derzeit auf sich warten müssen -, ein Treffen mit der Bundestagsabgeordneten Mechthild Heil kurzfristig in Bad Breisig organisiert. Der Vorsitzende des CDU-Ortsverbandes, Detlef Odenkirchen, der auch für das Amt des Ortsvorstehers für Bad Neuenahr kandidiert, machte in diesem Gespräch noch einmal deutlich, wie wichtig das Schwimmbad als Lernstätte für den Schulstandort Bad Neuenahr-Ahrweiler ist. Die CDU des Ortsbeirates Bad Neuenahr hat das Förderprogramm ins Gespräch gebracht, welches die Verwaltung der Stadt nach einem Stadtratsbeschluss dann offiziell beantragt und verabschiedet hat. Auch die Deutsche Lebens-rettungsgesellschaft, DLRG, nutzt das Schwimmbad zu Übungs- und Trainingszwecken. Das Bad Neuenahrer Schwimmbad hat eine besondere Funktion, sind doch die innerstädtischen Grundschulen, die weiterführenden Schulen wie Realschulen, Gymnasien und Berufsbildende Schule am Standort Bad Neuenahr-Ahrweiler beheimatet. Wenn der Landkreis Ahrweiler sowie die Gemeinde Grafschaft hier bereit sind finanziell das Vorhaben zu unterstützen, sollten Land und Bund ihren Beitrag ebenso leisten, ist Odenkirchen der Auffassung. „Dass unsere Kinder schwimmen lernen, gehört für mich zur Vorsorgeverpflichtung. Schwimmen lernen steht ja nicht von ungefähr auf dem schulischen Stundenplan. Da müssen wir jetzt alle unseren Beitrag leisten, damit wir dieser Verpflichtung Rechnung tragen“, so Odenkirchen. Das Förderprogramm des Bundes „Soziale Integration im Quartier“ sieht hier finanzielle Mittel für kommunale Schwimmbäder vor. Der Bund stellt hierfür 200 Millionen Euro bereit, mit denen Kommunen beispielsweise bei der Sanierung von Kitas, Schulen und künftig auch Schwimmbäder unterstützt werden sollen. Mechthild Heil, MdB für den Wahlkreis Ahrweiler zuständig, will sich der Angelegenheit weiterhin annehmen und in Berlin über die Entwicklung sowie den Fortgang des Förderantrags informieren und gerne in der Angelegenheit nachhören.

Kommt der Bahnhaltepunkt Bad Neuenahr Mitte jetzt doch noch? Umsetzungschance zur LAGA besteht noch - Bahnhaltepunkt ist noch nicht vom Tisch CDU-Kreistagsmitglied und Bad Neuenahrer Ortsvorsteherkandidat, Detlef Odenkirchen, bringt die Nachricht aus dem Kreishaus für die Bürgerinnen und Bürgern nach Bad Neuenahr mit. Thorsten Müller, neuer Verbandsdirektor des Schienenpersonennahverkehr, SPNV Rheinland-Pfalz Nord, referierte im öffentlichen Teil der Kreistagssitzung am vergangenen Freitag zum Thema Elektrifizierung der Ahrtalbahn. Hier arbeitet der Kreistag mit allen Parteien an der Weiterentwicklung und der Umsetzung des modernen und zukunftsweisenden Projektes. In diesem Zusammenhang wurde der Bahnhaltepunkt Bad Neuenahr-Ahrweiler Mitte angesprochen. In der Beantwortung von Verbandsdirektor Müller sagte dieser wörtlich: „Der Bahnhaltepunkt Bad Neuenahr Mitte ist noch nicht vom Tisch“. In diesem Zusammenhang meint Odenkirchen: „Dieser Haltepunkt ist zwischen den Bahnhöfen Ahrweiler und Bad Neuenahr in Anhöhe Hemmessen an der Weinbergstraße von großer Bedeutung. Sind es doch sehr viele Menschen, die in diesem Abschnitt leben und mehr Bürgerinnen und Bürger die Bahn nutzen würden. Zusätzlich wird auch die zukünftige Landesgartenschau besser bespielt werden können. Für unsere Gäste und Besucher ist diese Nachricht eine durchaus wichtige.“ Für den Stadtteil Bad Neuenahr wäre dieser Bahnhaltepunkt eine Bereicherung auch im Hinblick auf die älterwerdende Generation, die sehr wohl hier die Bahn in Zukunft mehr nutzen wird, da dann das Angebot vorhanden ist. Das Angebot bestimmt bekanntlich die Nachfrage.

Gipfeltreffen der Bürgergesellschaften Bad Neuenahr

Odenkirchen sucht Gespräch mit den Vereinen - Traditionen unbedingt aufrechterhalten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

v. l. Wilfried Sommer, Frank Jeub, Georg Giffels, Stefan Dittrich und Detlef Odenkirchen freuen sich zum Abschluss des Treffens bei den Zukunftsgesprächen über einen Pro-Konsens aller Bürgergesellschaften von Bad Neuenahr

 

Zu einem konstruktiven Treffen mit zielführenden Gedankenansätzen lud der CDU-Ortsvorsteherkandidat von Bad Neuenahr, Detlef Odenkirchen, die drei Bürgergesellschaften Beul, Hemmessen und Wadenheim ein. Hierbei ging es Odenkirchen dabei, miteinander ins Gespräch zu kommen und sich einmal auszutauschen. „Dieses Treffen könnte einmal ein wichtiger und zukunftsweisender Termin für die Geschichtsbücher, zumindest für Bad Neuenahr werden. Bei unserem heutigen Treffen sollte es keine Denkverbote geben“, mit diesen Worten eröffnete und begrüßte Odenkirchen die Vertreter der Vorstände der Bürgergesellschaften von Bad Neuenahr. Die Nachwuchsproblematik ist allseits bekannt, dennoch ist Odenkirchen die Alleinstellung eines jeden Vereins, schon der Tradition wegen, sehr wichtig. Er weiß allerdings auch, dass neben der personellen Problematik des Nachwuchses auch andere Faktoren, wie beispielsweise erschwerte Auflagen der Datenschutzgrundverordnung, DSGV, alleine auch bei den jeweiligen Internetseiten oder auch das neue Steuerrecht, beispielsweise das Thema „Gesamtschuldnerische Haftbarkeit“ im Vereinswesen den Vereinen das Leben zusätzlich schwer macht. „Das sind aber Dinge, die wir nicht umschiffen können, da der Gesetzgeber den Vereinen diese Auflage macht“, weiß Gregor Giffels zu berichten. Immer weniger Menschen sind bereit sich persönlich in das Vereinswesen einzubringen und zu engagieren. „Ich suche das Gespräch zunächst mal mit den Vorsitzenden der Bürgergesellschaften, um einmal zu erfahren, wo der Schuh drückt und wo wir seitens der Politik möglicherweise Hilfestellung anbieten können. Unsere Traditionsvereine mit ihren vielen Mitgliedern sind eine starke Säule und bilden den Querschnitt unserer Gesellschaft. Sie repräsentieren die breite Bürgerschaft in unserer Mitte der Stadt, sie sind es, die eine Stadt charakterlich prägen und ausmachen“, so Odenkirchen respektvoll. Mit dem gemeinsamen Maibaumstellen hat man bereits gezeigt, dass die Bürgergesellschaften in der Lage sind zu kooperieren. Und: Auch die anfallenden Kosten werden mit der Maibaumgesellschaft entsprechend anteilig gedrittelt. Die Vorsitzenden Frank Jeub (Beul), Wilfried Sommer (Wadenheim) und Vorstandsmitglied Stefan Dietrich (Hemmessen) freuten sich über den Vorstoß von Detlef Odenkirchen. “Es ist Klug das jetzt zu tun, denn die Zeit für ein mögliches Umdenken ist heute bereits da“, so Sommer, der für die Vorsitzenden der Vereine sprach. Heute geht es allerdings darum einmal zu erfahren, wie geht es den Vereinen, wo stehen sie derzeit und wo geht die Reise hin? Sind die Vereine in der Zukunft noch in der Lage zu bestehen? Der natürliche Verlust an Mitgliedern ist eines der größten Probleme. Um den Nachwuchs in den Vereinen zu rekrutieren, bedingt es eine andere moderne Ansprache. Die heutige und bestehende Mitgliederstruktur ist nicht mit derer zu vergleichen, die die nächste Generation anstrebt. Die junge nachwachsende Generation bindet sich mitunter nicht mehr so an die Vereine. Hier ist ein Umdenken der Vereinspolitik oder auch Strategie geboten, damit auch die junge, nachwachsende Generation sich in den Vereinen wiederfindet. „Nur wenn wir uns das Bewusstsein der Traditionen und das Brauchtum hervorrufen und diese mit modernen ansprechenden Inhalten versehen, können wir auch weitreichende und sinnvolle Entscheidungen treffen, die den Vereinen als solches auch längerfristig am Leben halten“, ist sich Odenkirchen sicher. Die Vereine müssen ihre eigenen Traditionen, individuell jeder für sich identifizieren, jedoch gilt es Gemeinsamkeiten in der Vereinsgestaltung wie Kosten und Aufwand heraus zu arbeiten und miteinander zu verzahnen, um genau diese, also Kosten und Aufwand zu minimieren. Eine von möglichen Ideen ist es, einen Dachverband zu gründen. Ein möglicher Name könnte „Bürger- oder Vereinsgemeinschaft Bad Neuenahr e.V.“ lauten. Dieser würde die Administrativen und formaljuristische Angelegenheiten für alle drei Gesellschaften regeln können. Zum Beispiel ein Steuerberater für drei Bürgervereine. Hier können die anfallenden Kosten nach Proporz aufgeteilt werden. So gibt es einige potenzielle Ideen, die man bei einem zweiten Treffen sammeln und auswerten will. Das erste Treffen war für alle Beteiligten sehr wichtig und hat noch mal zum Nachdenken und Neudenken animiert. „Der Anfang sei nun gemacht“, so Dietrich. „Lassen wir nun den zweiten Schritt wagen, um gemeinsam einen Weg zu finden, dass die Bürgergesellschaften, und zwar jede für sich, selbstständig existieren kann und noch lange unsere Tradition in der Stadt fortbestand hat. Das Lösungswort könnte Zukunftswerkstatt oder Ideenbörse Bürgergemeinschaft Bad Neuenahr heißen“, schließt Odenkirchen das Treffen zuversichtlich. Auch die Teilnehmer zeigten sich einhellig zufrieden mit dem ersten Gespräch. „Wir freuen uns das wir wahrgenommen werden und dass man uns nicht alleine mit den drängenden Problemen lässt“, äußert sich Frank Jeub zufriedenstellend.

Umgang mit Alleebäumen besonnen, fachlich und sachlich betrachten

CDU Ortsverband Bad Neuenahr möchte nach Faktenlage sondieren und bewerten

v. l. Dr. Jens Hetfleisch-Stephan, Gert Kaul, Detlef Odenkirchen und Frank Jeub von der CDU Bad Neuenahr stehen in der Ahr-Allee an der Lindenstraße und verschaffen sich einen Überblick.

Nach Bekanntwerden der bestehenden und vermeidlich besorgniserregenden Situation der Alleebäume in der Lindenstraße, entlang der Ahr und einigen öffentlichen Leserbriefen von besorgten Bürgerinnen und Bürgern, möchte der CDU-Ortsverband zur Besonnenheit und Sachlichkeit ermuntern. Ein altbewährtes Sprichwort sagt: „In der Ruhe liegt die Kraft“, so der Vorsitzende des CDU Ortsverbands Bad Neuenahr - Kirchdaun und Gimmigen, Detlef Odenkirchen. Bäume sind immer ein emotionales Thema für die Menschen. „Wenn es sich dann auch noch um die Ahr-Allee handelt, ist es noch mal prekärer als ohnehin schon ein solches Thema sein kann“, weiß Frank Jeub zu berichten. Erst einmal konnte die Thematik „Kahlschlag“ in der Ausschusssitzung des Stadtrats abgewendet werden. Insofern können wir jetzt zur sachlichen Bestandsaufnahme und später dann zur Beurteilung durch die entsprechenden Fachleute gelangen, äußerte sich Dr. Jens-Hetfleisch-Stephan zu dem Thema optimistisch. Zudem sei angedacht, dass ein entsprechendes Gutachten durch Fachleute hiernach die Bäume bewerten sollen. Danach wird man sachlich abwägen und mögliche Szenarien mit dem Umgang dieses Themas durchspielen. „Eines ist auch richtig und wichtig. Die Stadt hat auch eine Fürsorgepflicht den Bürgerinnen, Bürgern und Besuchern dieser Stadt gegenüber. Soll heißen, dass Bäume auch eine Gefahr für Leib und Leben sein können, wenn diese nicht in ihrer Kraft stehen oder eben krank sind. Diese gilt es in der notwendigen Daseinsvorsorge mit zu betrachten und in die Bewertung einfließen zu lassen“, fährt Odenkirchen fort. Dieser Aspekt ist sehr wichtig und gilt es auch mit in die Gesamtbetrachtung hineinzunehmen. In der Römerstadt Trier ist ja bereits vor einiger Zeit eine Bürgerin durch Erschlagen eines Baumastes bei einem Sturm zu Tode gekommen. Unwetter und Stürme nehmen auch in unserer Region zu, sodass dies hier sehr wohl in die Beurteilung des derzeitigen Baumbestands an der Ahr entlang entsprechend Berücksichtigung finden muss. Wir sollten jetzt mit Besonnenheit und nüchterner Sachlichkeit uns des Themas annehmen, ist sich der CDU-Vorstand Bad Neuenahr einig. Wir können nicht mögliche vorhandene Probleme nur mit Protest und Gezeter begegnen. Die Entscheidungen zu diesem Thema bedürfen einer entsprechenden Klarheit und der notwendigen sowie vertretbaren Verantwortlichkeit, derer die sie zu treffen haben.

Innerörtliche Straßeninfrastruktur wird zur LAGA zeitnah neu ausgebaut

CDU Ortsverband begrüßt schnelle Umsetzung zur Entlastung der Innenstadt

Der CDU-Ortsverband Bad Neuenahr begrüßt die jetzt anstehende und zur Umsetzung freigegebene Straßenbaumaßnahme mit der Anbindung an die B 266 neu und die allgemeine Entlastung der gesamten Innenstadt. Mit dem Spatenstich am 12. Oktober 2018 hat die Stadtspitze mit dem Verkehrsminister von Rheinland-Pfalz, Volker Wissmann, den Baubeginn eingeläutet. Der CDU Vorsitzende Detlef Odenkirchen hierzu: „Mit der Baumaßnahme soll der Innenverkehr in der Kreuz- und Landgrafenstraße, künftig nach Fertigstellung enorm entlastet werden, da die Berufsbildende Schule eine eigene Auf- und Abfahrt erhält. Der Entlastungsverkehr wird dann direkt über die B 266 neu fortgeführt“. In Folge dessen wird die Ampelanlage auf der Heerstraße und der Bahnübergang beseitigt. Hier soll, wenn es nach dem CDU-Ortsverband geht, ein attraktiver Kreisverkehr entstehen, der gleichzeitig auch als das neue Entre des neuen Ortseingangs Bad Neuenahr „Ost“ Gäste und Besucher der Stadt anschaulich begrüßen wird. „Wir halten diese neue Ortseinfahrt als wichtiges Moment eines ersten Eindrucks für Besucher der Landesgartenschau 2021, der Spielbank und der Ahr-Thermen-Gäste. Hier sollte ein entsprechendes Tor zur Stadt dekorativ angeordnet sein“, so Ulrich Krafft, Mitglied des Vorstands. Vorstellen könne man sich einen Roulette-Kessel, ähnlich wie in Bad Dürkheim oder eine überdimensionierte große Apollinaris-Flasche, in der im Flascheninnern Wasser sprudelt und am Abend angeleuchtet wird. Als eine weitere Option wäre auch ein Fahnenmeer von internationalen Flaggen denkbar. Es ist davon auszugehen, Stand heute, dass es mit der B 266 neu und die neue Abfahrt Bad Neuenahr „Ost“ sich der Verkehr entzerren wird. „Das sich Blechlawinen durch eine Kurstadt schieben, ist heute nicht mehr zeitgemäß und wenig attraktiv“, weiß Frank Jeub zu berichten. „Ja und wenn dann noch am Bahnhof kleine Elektro-City-Fahrzeuge zum entleihen stehen, mit entsprechenden Ladegeräten, wäre dies auch der Zeit entsprechend angepasst, sagte Aileen Stupp mit einem verschmitzten Lächeln. Insofern ist das Bemühen der Stadt um eine moderne Straßeninfrastruktur nur zu begrüßen und findet sehr großen Zuspruch bei den Vorstandsmitgliedern der CDU Bad Neuenahr.

Abteilungen im Krankenhaus dürfen nicht schließen

CDU Bad Neuenahr befürchtet Schließung auf Raten - Maria Hilf Krankenhaus in Gefahr?

v. l. Frank Jeub, Detlef Odenkirchen, Dr. Jens Hetfleisch-Stephan, Birgit Laux, Wilfried Sommer und Aileen Stupp vor dem Krankenhaus Maria Hilf in Bad Neuenahr.

Der CDU-Ortsverband Bad Neuenahr befürchtet auf lange Sicht den Abbau von Fachabteilungen des Bad Neuenahrer Krankenhauses Maria Hilf. Die Abteilung Geburtenhilfe sowie die Abteilung für Schlaganfallpatienten, Strokes Unit, sollen möglicherweise geschlossen werden. Dies ist ja bereits seit geraumer Zeit immer mal wieder Gesprächsthema bei den Bürgerinnen und Bürgern. „Wenn erst einmal Abteilungen abgebaut sind, wird sich schnell die Frage der Wettbewerbsfähigkeit und die der Wirtschaftlichkeit eines Krankenhauses stellen. Da sage ich, wehret den Anfängen. Hier wollen wir gerne unterstützen und miteinander in Gespräch kommen. Das Krankenhaus ist sehr wichtig für unseren Wohnstandort, nicht zuletzt wegen der vielen Senioren in der Stadt. Diese Altersgruppe kann öfter mal in die Situation von ärztlicher Hilfe kommen“, so der Vorsitzende Detlef Odenkirchen. Aileen Stupp fügt hinzu: „In unserer Stadt sollten auch in Zukunft Kinder in unserem Krankenhaus zur Welt kommen. Das ist auch deshalb so wichtig, weil die Versorgung von schwangeren Frauen an unserem Standort gewahrt sein soll. Ein unvorstellbarer Gedanke für mich ist, dass junge Familien aus dem nahen Umfeld von Bad Neuenahr ebenso hiervon betroffen wären“. Die CDU macht sich stark für ein intaktes und zukunftsfähiges Krankenhaus Maria Hilf für Bad Neuenahr-Ahrweiler.

Neuer Trinkbrunnen in Bad Neuenahr für Bürger und Gäste

Wilfried Sommer, links und Detlef Odenkirchen rechts in Begleitung mit ihren Frauen, freuen sich über den schönen Trinkbrunnen in Bad Neuenahr der künftig den Bürgern und Gästen allzeit erfrischendes Trinkwasser zu bieten hat.

Der Vorsitzende (Schultes) des Bürgervereins Wadenheim, Wilfried Sommer und der CDU-Vorsitzende von Bad Neuenahr, Detlef Odenkirchen, inspizierten bei einem Rundgang durch die Bad Neuenahrer Innenstadt den neuen, noch im Bau befindlichen, Trinkbrunnen an der Lindenstraße/Ecke Kurgartenstraße. Hier können demnächst Bürger und Gäste sich mit Trinkwasser erfrischen, wenn sie bei einem Spaziergang oder einer Fahrradtour durch die Stadt unterwegs sind. Die Wasserentnahmestelle liegt in exponierter Lage, da an diesem Knotenpunkt zum einen direkt die Wander- und Fahrradwegstrecke an der Ahr verläuft, die mit sehr viel Besuchern frequentiert ist, zum anderen die Einmündung zur Poststraße mit der Innenstadt verbindet und gegenüber die Kurgartenbrücke direkt ins Kurviertel führt. Gesponsert wurde der Brunnen vom Rotary-Club Bad Neuenahr-Ahrweiler. Im Stadtteil Ahrweiler gibt es ebenso einen Trinkbrunnen, welcher vergangene Woche von Bürgermeister Guido Orthen und des Präsidenten des Rotary-Clubs, Christoph Kniel, feierlich eröffnet wurde. „Eine hervorragende und sinnstiftende Idee, die sicherlich gut bei den Bürgern und Besuchern der Stadt ankommen wird“, finden Sommer und Odenkirchen. Im weiteren Verlauf des Rundgangs wurde ebenso die neu ausgebaute Hans-Frick-Straße in Augenschein genommen. Die Arbeiten gehen jetzt dem Ende entgegen und sind hier hervorragend von der Verwaltung und den beauftragten Baufirmen umgesetzt worden. „Die Straße kann sich wirklich sehen lassen und ist eine weitere Bereicherung in der Innenstadt von Bad Neuenahr“, so Sommer. Der CDU-Vorsitzende möchte zukünftig in regelmäßigen Abständen mit den Bürgervereinen Wadenheim, Beul und Hemmessen das Stadtgebiet im Ortsteil Bad Neuenahr begehen. „Es ist einfach die Wertschätzung, die man den Bürgervereinen gegenüber erbringt. Schließlich ist es unsere Stadt in der wir leben und zuhause sind“, so Odenkirchen.

Zuviel Flugverkehr über der Badestadt

Heilbad stark von Überflügen betroffen

Ob in den frühen Morgenstunden oder auch am späten Abend wird oftmals Fluglärm über Bad Neuenahr laut und störend wahrgenommen und das nimmt stetig zu. Hatte doch Landrat Dr. Phöhler bereits im letzten Jahr schon auf den zunehmenden Flugverkehr hingewiesen. „ Als Touristendestination mit über 1 Millionen Besuchern im Jahr als Nummer eins in Rheinland-Pfalz, können wir den zunehmenden Lärm nicht hinnehmen“, so der Vorsitzende der CDU Bad Neuenahr, Detlef Odenkirchen. Odenkirchen möchte mit Hotelbetreibern, Tourismusfachleuten und Gastronomen sowie Vertretern aus Politik sensibilisieren um diesem Umstand entgegenzuwirken. „Wir alle leben hier vom Tourismus und sie gilt als die Wirtschaftskraft Nummer eins für Unternehmen die viele Mitarbeiter beschäftigen. Wir sollten aufpassen, dass uns die Tourismus- und Weinwirtschaft erhalten bleibt und der damit verbundene Übernachtungsgast nicht abhanden kommt. Sollte der Fluglärm über Bad Neuenahr zunehmen, sehe ich für den Zukunftsstandort als Reisedestination und Badestadt ein erhebliches Gefahrenpotenzial“, argumentiert Odenkirchen vehement. Über Deutschland wurden im Jahr 2018 mehr als 3,4 Millionen Überflüge registriert. Das waren 300.000 Flüge mehr als noch im Jahr zuvor. Dieser Anstieg wird als dramatisch eingestuft und wird auch weiterhin zunehmen. Besonders die Frachtmaschinen die den Flughafen Köln/Bonn anfliegen, überfliegen im Sinkflug unsere Stadt. Auch bei den Steigflügen nach einem Start bekommen wir Lärmemissionen deutlich mit.

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